Wildwuchs Wachmoker Speicherstadt Kaffee Ale 0,33l

Haltbar bis: 30.11.2021
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Beim Wildwuchs Wachmoker Speicherstadt Kaffee Ale strömen herrliche Aromen von Kaffee und Karemell in die Nase.

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Das Wachmoker vom Wildwuchs Brauwerk Hamburg ist ein süffiges Ale mit feinen Karamellnoten und einem Alkoholgehalt von 4,9 % vol. Zusammen mit einer passenden Spezialröstung der Speicherstadt Kaffeerösterei aus Hamburg entstand das hervorragend ausbalancierte Kaffeebier Wachmoker. Wie alle Biere der Wildwuchs Brauerei ist auch das Wachmoker unpasteurisiert und unfiltriert.

Im Glas zeigt sich das Wachmoker in einem dunklen trüben Bernsteinton mit einer kleinen weißen Schaumkrone. In der Nase tummeln sich Kaffee- und Karamellnoten, die von feinen Vanille- und Röstaromen begleitet werden. Der Antrunk ist malzig-süß und man kann die leckeren Karamellnoten wahrnehmen.. Alles in allem eine schön ausbalanciertes Bier mit mittlerer Kohlensäure und einem angenehm öligen Mundgefühl.
ALLERGENE-HINWEIS: Gerstenmalz, Weizenmalz
Brauerei:
Artikelnummer: WW004
Haltbar bis: 30.11.2021
Aroma‍: Vanille Kaffee Karamell
Hopfen‍: k.A.
Alkoholgehalt‍: 4,9 % vol.
Genusstemperatur‍: 6-8° Celsius
Speisenempfehlung‍: Eiscreme Vanilleeis
Zutaten‍: Weizenmalz Hefe Hopfen Gerstenmalz Wasser Kaffeebohnen
Herkunft‍: WILDWUCHS BRAUWERK HAMBURG KG - Jaffestraße 8 - 21109 Hamburg
Bittereinheiten‍: 30 IBU
Malz‍: Gerstenmalz
Versandgewicht‍: 0,700 Kg
Inhalt‍: 0,330 l

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5 von 5
genial

Sehr gut gelungenes KaffeeAle.

., 10.09.2019
4 von 5
wenig Kaffee dafür ein sehr schönes Ale

hab den Kaffee fast gar nicht wahrgenommen
Dennoch ein grundsolides Ale, aber eben nix Besonderes...

., 09.05.2020
3 von 5
Kalter Kaffee?

Keineswegs! Aber so richtig lecker war es nun auch nicht. Ganz okay.

., 13.05.2020
4 von 5
Kaffee mit Blubb

Sehr starke Kaffeenote, die sich lange im Mund hält. Lecker, allerdings geht der auch gute Geschmack des Ale fast etwas unter.

., 11.06.2020
5 von 5
Kaffeekick

Als Fan des Kaffees der Speicherstadt Rösterei war es einen Versuch wert.
Und ich wurde nicht enttäuscht ein super Verhältnis zwischen Kaffee und Ale.
Klare Kaufempfehlung

., 20.06.2020
5 von 5
Kaffee trifft Bier

Die Kombi aus Kaffeearoma und Bier ist super gelungen.

., 02.07.2020
5 von 5
Kaffee und Bier?

Sehr gut getroffen. Der Kaffee kommt schön durch und hält sich lange im Mund.

., 31.07.2020
4 von 5
Bier + Kaffee, oder doch Kaffee + Bier

Also, wer Kaffee mag und gerne Geschmacksexperimente macht, der wird nicht um dieses Bier herumkommen. Definitiv einen Versuch wert. Hätte mir dennoch stärkere Röstaromen erhofft.

., 03.12.2020
3 von 5
Okay

Nun schaue ich mir den Wachmoker, ein Kaffee Ale vom Wildwuchs Brauwerk aus Hamburg an. Hier kommen neben Gersten- und Weizenmalz speziell geröstete Kaffeebohnen der Speicherstadt Kaffeerösterei zum Einsatz. Daher enthält das Bier auch 13,2 mg pro 100 ml an Koffein. Leider gab es beim Aufmachen der Flasche ordentliches Gushing und damit eine Sauerei. Das Ale hat eine orange-braune Farbe bei schöner Trübung. Die Schaumkrone ist mittel- bis grobporig, beige und am Glas klebend. Die Gardine fällt üppig aus und ist sehr stabil. Das Bier duftet kräftig nach Kaffee aber auch nach Vanille und dezent fruchtig. Der Antrunk bietet wieder starke Kaffeearomen mit einer ordentlichen Röstigkeit aber auch einer ausgeprägten Säure. Die Carbonisierung ist hier extrem stark und hat wohl auch das Gushing verursacht. Im Nachtrunk bleibt der Kaffee vordergründig. Dazu sorgen die Röstaromen für eine ordentliche, verbrannte Bittere. Für Kaffeetrinker mag dieses Bier vielleicht etwas sein. Ich bin da eher raus aber finde das Bier in Ordnung.

., 13.12.2020
4 von 5
Angenehmes Kaffeebier

Im Rahmen unseres Online Beertastings stand auch dieses Bier auf der Liste. Unerwarteterweise hat es mir sehr gefallen, obwohl ich eigentlich nicht so gerne im Stoutbereich trinke.
Nach dem öffnen springen einem gleich intensive Kaffee und Röstaromen an. Die doch eher geringe Schaumentwicklung stört bei geringer Karbonisierung wenig, sondern lässt die Kaffearomen auf der Zunge vielmehr besser hervortreten. Insgesamt ein weiches Geschmackserlebnis im Mund mit nur geringer Hopfenbittere. Da auch nur 4,9 Prozent Alkohol und somit für solche Biere eher wenig gut zu trinken.

., 24.01.2021
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