Wildwuchs Wachmoker Speicherstadt Kaffee Ale BIO 0,33l

Haltbar bis: 30.08.2022
2,99 €
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Beim Wildwuchs Wachmoker Speicherstadt Kaffee Ale strömen herrliche Aromen von Kaffee und Karemell in die Nase.

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Das Wachmoker vom Wildwuchs Brauwerk Hamburg ist ein süffiges Ale mit feinen Karamellnoten und einem Alkoholgehalt von 4,9 % vol. Zusammen mit einer passenden Spezialröstung der Speicherstadt Kaffeerösterei aus Hamburg entstand das hervorragend ausbalancierte Kaffeebier Wachmoker. Wie alle Biere der Wildwuchs Brauerei ist auch das Wachmoker unpasteurisiert und unfiltriert.

Im Glas zeigt sich das Wachmoker in einem dunklen trüben Bernsteinton mit einer kleinen weißen Schaumkrone. In der Nase tummeln sich Kaffee- und Karamellnoten, die von feinen Vanille- und Röstaromen begleitet werden. Der Antrunk ist malzig-süß und man kann die leckeren Karamellnoten wahrnehmen.. Alles in allem eine schön ausbalanciertes Bier mit mittlerer Kohlensäure und einem angenehm öligen Mundgefühl.
Brauerei:
Artikelnummer: WW004
Herkunft: WILDWUCHS BRAUWERK HAMBURG KG, Jaffestraße 8, 21109 Hamburg
Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe, Weizenmalz, Kaffeebohnen

Haltbar bis: 30.08.2022
Aroma‍: Vanille Kaffee Karamell
Hopfen‍: Aromahopfen
Alkoholgehalt‍: 4,9 % vol.
Speisenempfehlung‍: Vanilleeis Eiscreme
Bittereinheiten‍: 30 IBU
Malz‍: Gerstenmalz
Versandgewicht‍: 0,700 Kg
Inhalt‍: 0,330 l

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3 Sterne
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Alle Bewertungen

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3 von 5
Kalter Kaffee?

Keineswegs! Aber so richtig lecker war es nun auch nicht. Ganz okay.

., 13.05.2020
3 von 5
Okay

Nun schaue ich mir den Wachmoker, ein Kaffee Ale vom Wildwuchs Brauwerk aus Hamburg an. Hier kommen neben Gersten- und Weizenmalz speziell geröstete Kaffeebohnen der Speicherstadt Kaffeerösterei zum Einsatz. Daher enthält das Bier auch 13,2 mg pro 100 ml an Koffein. Leider gab es beim Aufmachen der Flasche ordentliches Gushing und damit eine Sauerei. Das Ale hat eine orange-braune Farbe bei schöner Trübung. Die Schaumkrone ist mittel- bis grobporig, beige und am Glas klebend. Die Gardine fällt üppig aus und ist sehr stabil. Das Bier duftet kräftig nach Kaffee aber auch nach Vanille und dezent fruchtig. Der Antrunk bietet wieder starke Kaffeearomen mit einer ordentlichen Röstigkeit aber auch einer ausgeprägten Säure. Die Carbonisierung ist hier extrem stark und hat wohl auch das Gushing verursacht. Im Nachtrunk bleibt der Kaffee vordergründig. Dazu sorgen die Röstaromen für eine ordentliche, verbrannte Bittere. Für Kaffeetrinker mag dieses Bier vielleicht etwas sein. Ich bin da eher raus aber finde das Bier in Ordnung.

., 13.12.2020
3 von 5
Zu wenig Ale

Nur Kaffee-Nachgeschmack, schmeckt aber eher als Lager

., 22.05.2021
Einträge gesamt: 3
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