Nittenauer

Das Brauhaus Nittenau gehört zu den Brauhäusern mit sehr langer Tradition. In dessen Geschichte wurde ab 1762, im damals noch Kommunenbrauhaus genannt, braunes Bier gebraut. Ab 1808 befand sich das Brauhaus dann im Besitz bürgerlicher Anteilseigner. 1923 ging das Brauhaus in den Besitz von Sigmund Pirzer und Hans Jakob über. Zu dieser Zeit nannte es sich Bräuhaus Nittenau "mit Bierkühlaufbau" und hatte zwei Eiskeller. Die Umfirmierung in Brauhaus Nittenau Josef Jakob fand 1996 statt.

Da es in der alten Brauerei immer mehr an Platz mangelte, wurde ein neues Brauereigebäude mit neuester Technik errichtet. Seit dem Jahr 2006 findet man das Brauhaus Nittenau in der Wulkersdorferstraße 4. Hier legt man sehr viel Wert auf umweltfreundliche Produktionsweise. Daher deckt man mit einer eigenen Photovoltaikanlage 94% der benötigten Energie. Aus diesem Grund darf das Brauhaus Nittenau, als eine von wenigen Brauereien, das Gütesiegel tragen.

Speziell mit den Kreativbieren setzt man beim Brauhaus Nittenau neue Maßstäbe. Besonders die Alkoholfreien sind inzwischen deutschlandweit bekannt und beliebt.
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